An der Generalversammlung des 1. OKK 99 - Oschau-Berger Jonges - haben 37 stimmberechtigte Mitglieder teilgenommen. Zu der Berichterstattung des Geschäftsführers Peter Schock und des Schatzmeisters Volker Blastik kamen keine Fragen aus der Versammlung. Die Kassenprüfer stellten eine ordnungsgemäße Kassenführung fest, so dass dem Vorstand Entlastung erteilt wurde.
Nichts ist schnarchiger als schlecht gecoverte Top-Hits, meinen die Macher der Schlager-Nacht in Drüpt. Ganz anders sei da die Band Smile. Die Party-Macher versprechen: Wenn die sechs musikverrückten Osnabrücker am Freitag, 7. August, um 20 Uhr im Festzelt der Drüpter Bürgerschützen auf der Bühne stehen, "wird aus jedem Chartbreaker ein echtes Live-Event mit ureigener Note".
In der aktuell neu entfachten Diskussion um den Bau des Parkplatzes an der Haagstraße haben FDP und SPD zuletzt das Fachgutachten angeführt, das im Auftrag der Verwaltung der Parkplatzsituation untersucht hat. Das sozial-liberale Doppel sage nur die die halbe Wahrheit, kontert nun Bürgermeister Thomas Ahls.
Ihren Berufswunsch erfüllen sich acht junge Auszubildende seit dem 1. August bei der Volksbank Niederrhein. Vorstandsvorsitzender Guido Lohmann: "Nicht nur im Bankgeschäft sind wir der verlässliche Partner vor Ort, auch als einer der größten Arbeitgeber in der Region bieten wir jungen Menschen bei ihrer beruflichen Entwicklung interessante Perspektiven. Wie in den Vorjahren stellen wir schon heute unseren Berufsstartern bei guten Leistungen eine spätere Übernahme in Aussicht. Für uns ist das Angebot einer qualifizierten Ausbildung eine wesentliche Investition in die Zukunft, mit dem Ziel, auch personell unsere Service- und Beratungsleistungen vor Ort auszubauen.
Lange sah es gestern Abend so aus, als würde Rheinberg ohne einen neuen König bleiben. Als sich mit Stefan Dickmann der erste traute, kamen fünf weitere Königsbewerber aus der Deckung. Der Vogel fiel erst unter Flutlicht, nach Redaktionsschluss.
Wie es üblich ist beim Schützenfest sind auf der Wiese neben dem Zelt gestern wieder viele Kinder zwischen den Spiel- und Spaßstationen fröhlich hin- und hergelaufen. Das Kinderbelustigungskomitee Rheinberg 1860 hatte wieder ein riesiges Angebot ausgearbeitet. "Wir setzen dabei wie immer auf traditionelle Spiele", so Dette Ecker, Präsident des Kinderbelustigungskomitees.
Christel und Ewald Ohletz haben eine ganze Menge Gemeinsamkeiten. Sie sind beide 71 Jahre alt und, so haben sie festgestellt, sei sind beide am selben Tag im Jahre 1944 getauft worden. Damals noch in Oberhausen. Vor mehr 40 Jahren haben sie in Budberg ihr Häuschen gebaut. Und dort sind die Zwillinge geboren worden, die die junge Familie auf vier Kinder anwachsen ließen. Das Quartett und inzwischen acht Enkel haben allen Grund, den Eltern und Großeltern zu gratulieren. Denn sie sind nun ein halbes Jahrhundert verheiratet. Das Fest der goldenen Hochzeit hat das Paar mit einem Dankgottesdienst in der Ev. Kirche in Orsoy mit Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten im Krauthaus Heesenhof in Budberg gefeiert.
Das Team im Stadthaus möchte an die höchst erfolgreiche letzte Saison anknüpfen. Musik-Angebote sind ein Schwerpunkt. Einen Höhepunkt verspricht die Show "Black & White" - eine Hommage an Michael Jackson. Programmhefte liegen aus.
Die Maxi-Kinder des Evangelischen Familienzentrums in Alpen hatten Besuch von der Referentin Sylke Döringhoff vom Nabu. Gemeinsam richtete sie mit den Vorschulkindern im Rahmen der Nabu-Bildungswerkstatt Natur ein Insektenhotel für Wildbienen ein.
Bürgermeister Thomas Ahls hat jetzt im Rathaus die Foto-Ausstellung "(M)ein Deutschland - Wir sind uns ähnlicher, als wir denken" eröffnet, die der Caritasverband Moers-Xanten zur Verfügung gestellt hat. Die Ausstellung präsentiert Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die der Rheinberger Fotograf Herbert Mertens von Menschen mit Migrationshintergrund gemacht hat. Die Bilder sind das Ergebnis eines Projektes, das Anke Kretz, Mitarbeiterin des Fachdienstes für Integration und Migration beim Caritasverband angeregt und gemeinsam mit Herbert Mertens umgesetzt hat. Die Ausstellung kann bis zum 21. August zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Die Flüchtlingshilfe Alpen zeigte sich erfreut über die Ausstellung und nutzte die Eröffnung, um Kontakte zu interessierten Bürger zu pflegen und zu knüpfen. Gerne nimmt die Flüchtlingshilfe noch Unterstützung, Tipps und Ideen an.